Erfahrungen

Schilddrüse

Heike mit Tyson
wir haben Tyson mit 8 Monaten im Dezember 2006 übernommen. Er hatte ein nicht ganz so schönes Hundeleben bis dahin, und wir dachten, es liegt wohl an seiner Vorgeschichte, warum er sich in einigen Dingen sehr seltsam verhielt. Jedenfalls haben wir festgestellt, das einiges nicht in Ordnung ist.

  • er hat zu wenig Gewicht, es war immer so bei 25 kg, er ist 67 cm hoch, definitiv zu wenig Gewicht lt. Tierarzt
  • er ist sehr verhaltensauffällig, sehr aggressiv
  • er hat keinen Spieltrieb
  • er ist lustlos, man kann mit ihm nicht viel machen, nicht belastbar

Durch Hinweise von einer Bekannten und viel lesen über SD, haben wir uns entschlossen, die SD untersuchen zu lassen. Der erste TA war der Meinung, alles in Ordnung, nichts auffälliges, dann sind wir zu einer Ärztin gegangen, die sich mit SD-Krankheiten bei Hunden einigermaßen auskennt.

Es wurde eine Blutuntersuchung gemacht, und es stellte sich raus, das Tyson`s Werte viel zu niedrig sind.

Nun wird er seit dem 24.09.08 mit Forthyron behandelt und es gab schnell Veränderungen:

nach knapp einer Woche stellen wir fest, das Tyson besser frißt, seit einigen Tagen haut er richtig rein.

Dann hatten wir Besuch, ist bis jetzt immer so eine Sache gewesen, wie klappt es. Aber wir stellten fest: erst nervös, wie immer eigentlich,Maulkorb um, zur Sicherheit, und siehe da, er entspannte sich sehr schnell, so dass wir den Maulkorb innerhalb der ersten 10 Minuten ablegen konnten.
Und es war alles in Ordnung, er ließ sich streicheln, mit Leckerlies füttern, und unsere Bekannte, die erst zweimal hier war, konnte sich frei im Haus bewegen.

Das ist für uns ein weiterer großer Fortschritt. Jetzt kommt am Wochenende eine Freundin meiner Tochter zu Besuch, eine weitere Probe, mal sehen, wie es klappt.

Und nun das Gewicht:

Tyson`s Gewicht am 27.09.08: 23 kg
und am 06.10.08 waren es: 26,7 kg
am 25.10.08 sind es immerhin schon 27,4 kg
also im großen und ganzen bis jetzt immer Zunahme

ok, so um die 26 kg hat er schon oft gehabt, aber in etwas mehr als einer Woche so eine Gewichtszunahme hätte ich nicht erwartet.

Sein aktuelles Gewicht liegt bei 28,5 kg, soviel hatte er noch nie, ich hoffe, das noch ein klein bißchen dazu kommt. Ansonsten kann ich nur sagen, ich habe einen ganz anderen Hund als vor einem Jahr, es hat sich gelohnt.

Ich hoffe, einigen mit dieser Geschichte ein klein wenig Hoffnung zu machen. SD ist zwar nicht immer die Ursache, aber man sollte es auf jeden Fall immer mit abklären lassen.

LG
Heike
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Monja mit Murphy
Murphy ist ein 21 Monate alter Dobermannrüde. Da ich durch ein Forum darauf aufmerksam geworden bin, dass die Rasse Dobermann des Öfteren unter anderem Schilddrüsenunterfunktion hat, habe ich ihn von Anfang an kritisch beäugt. Für mich war klar, dass ich ihn in regelmäßigen Abständen auf Schilddrüse testen lassen werde. Sein erstes Blutbild habe ich im Alter von 14 Monaten gemacht, da mir einige Sachen komisch vorkamen. Sein Fell am Bauch, hinter den Ellenbogen und um den Augen war spärlich, dazu kamen die 4 Monate Knochenhautentzündung, die er vom 4.-8. Monat, hatte. Laut Laborklin (Labor)hatte er folgende Werte:

T4: 1,0 (1,3-4,5)        fT4: 9,0 (7,7-47,6)    T3: 79,5 (30-200)     fT3: 5,0 (3,7-9,2)      TSH: 0,14 (<0,60)

Da er aber noch sehr jung war, habe ich erst einmal abgewartet. Im Alter von 20 Monaten habe ich einen neuen Bluttest bei einem GTVT-Tierarzt machen lassen, da er folgende „Probleme“ hatte:

Pickel unterm Kinn; lichtes Fell hinterm Ellenbogen, Bauch und Augen; Mundgeruch; etwas Hundegeruch; ängstlich, zurückhaltend und sieht „Gespenster“, sehr ängstlich und kann sich nicht auf mich konzentrieren; leicht hängende Augenlider; gerötete Bindehäute; kratzt und leckt sich des Öfteren; leichte Liegeschwielen und rissige Pfotenballen.

Bei der Blutentnahme über Laborklin kamen dann folgende Werte raus:

T4: 0,9 (1,3-4,5)        fT4: 7,4 (7,7-47,6)    T3: 65,9 (30-200)     fT3: 4,7 (3,7-9,2)      TSH: 0,06 (<0,60)

Murphy hat daraufhin 2 x ½ Forthyron 400 pro Tag bekommen. Zuerst wurde seine Ängstlichkeit etwas besser, nach ca. 4 Wochen kam dann wieder der Einbruch. Er schuppte sehr stark, war unkonzentriert und außerhalb des Hauses sehr ängstlich. Die anderen oben beschriebenen Symptome waren nach wie vor da. Die Kontrolluntersuchung war 6 Wochen nach der letzten Blutabnahme. Die Blutwerte müssten 4-6 Stunden nach Tablettengabe im obersten Referenzbereich liegen, was bei Murphy noch nicht der Fall war. Folgende Werte ergab die Kontrolluntersuchung.

T4: 1,2 (1,3-4,5)                   fT4: 7,7 (7,7-47,6)    TSH: 0,09 (<0,60)

Die Tabletten wurden daraufhin auf 2 x 1 Forthyron 400 erhöht. Jetzt ging es etwas Bergauf, das Fell wurde besser (vor allem um den Augen) und er schuppte nicht mehr so stark. Außerdem war er draußen viel besser ansprechbar und die plötzlichen Angstzustände tauchten garnicht mehr auf.  8 Wochen nach der letzten Blutabnahme war die nächste Kontrolluntersuchung dran und ergab folgende Werte:

T4: 1,4 (1,3-4,5)                   fT4: 7,8 (7,7-47,6)    TSH: 0,03 (<0,60)

Die Werte liegen jetzt knapp in der Referenz, sind aber immer noch lange nicht perfekt. Nach Absprache mit dem Tierarzt haben wir die Dosis erhöht. 14 Tage lang morgens 1,5 Tabletten  Forthyron 400 und abends 1 Tablette, danach 2 x 1,5 Forthyron 400. 4 Wochen später sind die Symptome schon deutlich zurück gegangen, man merkt nur noch gering, dass er noch nicht fertig ist mit der Einstellung der Dosis. Ich bin gespannt, wie sich die Sache weiter entwickelt.

LG
Monja
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Panostitis

Monja mit Murphy
Ich habe Murphy mit knapp 3,5 Monaten bekommen und er fing dann nach ca. 2 Wochen an vorne links zu lahmen, das war im Oktober. 2 Tage später bin ich dann zum Tierarzt gefahren und bekam dann die Diagnose Panostitis. Ich sollte ihn ruhig halten und ihm 10 Tage lang Rimadyl geben. Nun stand ich da mit meinem kleinen Energiebündel, der ab jetzt nicht mehr toben durfte und nur noch kurz an der Leine raus durfte. Als ich nach 10 Tagen zum Tierarzt kam, wurden wir mit einer 7-tägigen Verlängerung nach Hause geschickt. Nach dieser Zeit war er lahmfrei und ich habe dann seine Bewegung nach und nach gesteigert. Nach knapp 10 Tagen fing er wieder an zu lahmen und ich bin mit ihm zum Tierarzt gefahren. Er war nicht mehr Druckempfindlich, allerdings war die Bewegung im linken Ellenbogen eingeschränkt und schmerzhaft. Meine Tierärztin hat mich dann zum Röntgen in eine Klinik überwiesen, mit dem Verdacht auf Ellenbogendysplasie. Dieser Verdacht hat sich eine Woche später dann Gott sei Dank nicht bestätigt und das Röntgenbild zeigte, dass es wieder Knochenhautentzündung war, dieses Mal jedoch weiter oben. Bis Mitte Januar hat Murphy immer wieder links gelahmt und ich war mittlerweile fertig mit den Nerven. Dann hat er auf einmal angefangen rechts zu lahmen und hatte starke Schmerzen. Er war unruhig, hat sich hingelegt, dann wieder aufgestanden. Ich bin dann abends noch zur Tierärztin gefahren um Rimadyl Tabletten zu holen und habe Murphy zuhause gelassen. Als ich wieder zuhause war ging es Murphy  garnicht gut, er hat vor Schmerzen gewimmert und am ganzen Körper gezittert. Ich habe ihm gleich eine Schmerztablette gegeben und mich dann zu ihm gelegt. Nach ca. 2 Stunden hat dann die Tablette endlich ihre Wirkung gezeigt und ihm ging es dann etwas besser. Bis zum Mai hat er dann immer wieder gelahmt, da war er mittlerweile 11 Monate alt. Seitdem ist er lahmfrei.

LG
Monja

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Kopftremor

Birgit mit Carlos
Bei Carlos trat das Wackeln das erste Mal mit ca. 9 Monaten auf, zwei Wochen nachdem ich ihm so ein Spot on rauf gegeben hab. Für mich war anfangs klar, dass dies Nebenwirkungen dieses Spot ons war, weil eben danach über ein halbes Jahr kein Wackeln mehr aufgetreten ist. Dann waren die Abstände aber immer kürzer, obwohl er nie mehr Chemie in irgend einer Form drauf bekommen hat. Ich konnte bis heute noch nicht feststellen, dass es irgend einen Zusammenhang gibt. Es tritt sehr selten auf und ganz unregelmäßíg. Einmal Monate lang nicht, dann wieder zwei Tage hintereinander, dann ein Monat nicht, dann wieder einmal, dann wieder drei Monate nicht, dann wieder drei mal hintereinander. Man kann einfach keinen Zusammenhang finden. Das einzige was mir aufgefallen ist, dass es immer in der Ruhe stattfindet. Als Carlos jünger war, ist es regelmäßiger aufgetreten als jetzt. Es war und ist für uns und auch für den Hund (soweit ich das beurteilen kann) keine Belastung, da wir von Anfang an immer sofort ein Leckerli gegeben haben und das Wackeln dadurch sofort aufgehört hat. Das erste Mal, als er das Wackeln gehabt hat, hat es mich natürlich erschrocken, bin zum Tierarzt gefahren, welcher mir gegen Epilepsie Tabletten mitgegeben hat. Ich hab dann gleich gegoogelt, hab die Tabletten natürlich nicht gegeben und war eigentlich beruhigt, dass es nichts Schlimmes ist. Wir waren auch an der LMU München bei Frau Wolf und haben an der Studie mitgemacht.

 

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4 Gedanken zu „Erfahrungen

  1. Kopftremor, generalisierte Demodikose,Pododemodikose

    Was Birgit mit Carlos beschrieben hat kann ich nur bestätigen,bei Odin ist es auch haargenau so,auch mit dem Ruhezustand ist mir aufgefallen und nachdem er ein Leckerle bekommen hat war das wackeln weg.Wir haben auch an der Studie von Fr.Dr.Wolf teilgenommen,gleichzeitig wurde dort auch die Demodikose behandelt.
    Diese trat mit ca.7 Monaten beim Odin auf,zu dem Zeitpunkt war ich mit Odin schon im Dobermann-Verein,wo mich einige auf die Haarbalgmilben hinwiesen,als ich dann zum TA mit ihm bin wurde auch gleich ein Hautgeschabsel genommen und mikroskopisch untersucht und es war Demodikose.
    Behandlung: Ivomec alle 2 Tage(kleine Dosis) ins Maul gespritzt und Spot on ins Fell,diese Behandlung dauerte ca 2Monate mit mehreren Hautgeschabseluntersuchungen zwischendrin.

    Nach diesen 2 Monaten war dann ca. 1,5 – 2 Jahre Ruhe,dann hatte er wieder einen Schub und mein TA überwies uns zur LMU München,dort wurde er dann auf den Kopf gestellt: Hautgeschabsel,Blutuntersuchungen,Röntgen etc., Diagnose: schwaches Immunsystem

    Es folgte die Behandlung die sehr zeitaufwendig aber super geholfen hat:
    Behandlung: tägl.Ivomec ins Maul, alle 2 Tage waschen,erst mit Hibiscrub 4% (10 min. einwirken) und dann mit Ectodex hinterher, alle 4 Wochen Spot on ins Fell.
    Behandlungsdauer knappe 4 Monate.

    Seit dieser Behandlung ist eigentlich soweit Ruhe mit der generalisierten Form,es sind jetzt ca. 4 Jahre vergangen.
    Womit Odin allerdings noch Probleme hat sind die Pfoten (Pododemodikose), das tritt meistens zum Winter/Frühjahr und Herbst/Winter auf.
    Er schleckt sich dann verstärkt die Pfoten aber mit 3-4 Waschungen (jeden 2.Tag).ist es dann getan.
    Ich wasche dann nur die Pfoten mit Hibiscrub und Ectodex.

    Mittlerweile ist Odin 7 Jahre alt und lebt ganz gut mit den Problemen 🙂

    LG Steffi & Odin

  2. Lebensmittelallergie/ Kopftremor (nein, nein Tremor)/ DCM und SDU

    Wir haben unseren Dobermannwelpen mit 10 Wochen bekommen.
    Lebensmittelallergie
    Als er ca. 3 1/2 Monate war fing er mit Durchfall an, Blutuntersuchungen ergaben Giardien, da er die Unart hatte manchmal Kot auf zunehmen, Behandlung mit Antibiotika und wir dachten alles ist gut.
    Wieder Durchfall ,nächste Blutuntersuchung wieder Giardien so ging das ca. ein 3/4 Jahr.
    Von einem Darmaufbau sagte uns leider keiner was.
    Danach sind wir in die Tierklinik Neu-Anspach gewechselt, dort haben wir auf anraten des Arztes eine Ausschlussdiät gemacht sowie einen Allergietest. Der Test ergab, dass er allergisch auf Reis, Meiss, Soja, Erbsen usw. war. Futterumstellung und alles war gut.
    Kopftremor
    Gleichzeitig bemerkten wir, das er meist aus dem Schlaf heraus den Neinneintremor hatte, mit ein paar Leckerlies lässt sich der Tremor schnell in den Griff bekommen.
    DCM/SDU
    Im Juni 2015 wurde er 3 Jahre alt und da hörten wir einen Huster, sofort in die Klinik Herzultraschall, Ergebnis DCM Linke Herzkammer abnorm groß wir bekamen Vedmedin und Entwässerungstabletten. 2 Monaten später Blutergebnis SDU Unterfunktion wir bekamen auch hierfür Medikamente . Ernorme Hitze oder nass-kaltes Wetter war für ihn nicht gut, an diesen Tagen haben wir ihn nicht alles machen lassen was er wollte, da er dann abends total schlapp und fertig war, ansonsten durfte er spielen auch mal toben , sonst hätte er die Lebensqualität verloren.
    Nach ca.4- 5 Monaten DCM mussten wir die Wassertabletten erhöhen
    (mehrfach gehustet, ab zum Arzt) Ergebnis vom Röntgenbild ,,zuviel Wasser in der Lunge“.
    ( zuviel Wasser in der Lunge, kann man z.B. auch daran erkennen, dass der Hund sich nicht mehr umlegt beim schlafen, nur noch aufrecht liegt und den kopf zwischen die Vorderbeine ablegt oder wie beim Dobermann üblich sich nicht mehr auf den Rücken dreht beim schlafen)
    Weiter 2 Monate später – Nachts um 3 Uhr war er auf einmal unruhig, wir suchten die Klinik auf und er bekam eine Entwässerungsspritze. Leider wurde nicht festgestellt, dass der Herzschlag viel zu niedrig war um die Entwässerung zu schaffen.
    Er war weiterhin nicht ansprechbar, reagierte nicht auf Geräusche und streckte den Kopf noch mehr oben, ( heute wissen wir, dass er es gemacht hat um nicht zu ersticken)
    Wir sind sofort in die Vet-Klinik Giessen gefahren. Meine Mutter hat uns dort als Notfall telefonisch angemeldet (muss man machen, wenn man ausserhalb der Sprechzeiten kommt). Nach 1 Std. waren wir endlich in der VET- Gießen angekommen, Babalou war matt, wollte nicht mehr laufen, überstreckte den Kopf und war weiterhin nicht ansprechbar. Behandlung , Venenzugang, Röntgen im Aufrechtliegen weitere Entwässerungsspritzen, Herzstärkende Medikamente usw. Diagnose “ Lungenödem “ 4 Tage lag er auf der Intensiv-Stadion. Die Klinik gab uns danach den Tip täglich 2 mal die Atmung und den Herzschlag zu testen.
    Im Ruhezustand sollte die Atmung bei ihm zwischen 15-25 Zügen pro Minute liegen , sollte die Atmung über 25 Zügen pro Minute liegen, dann mussten wir öfter nachgeprüfen. Steigt die Atmung in Richtung 32 Züge pro Minute, sollten wir umgehend die Vet- Klinik aufsuchen. (je schneller die Atmung, desto weniger Platz ist in der Lunge).
    Wir haben dann das heben und senken des Brustkorbes gezählt und die Hand an die Unterseite des Brustkorbes in die Nähe der Vorderbeine gelegt um die Herzschläge zu zählen.
    ( die Anzahl der Atemzüge und die Anzahl der Herzschläge ist je nach Rasse und Größe des Hundes unterschiedlich, das muss jeder mit seiner Klinik vorab klären)

    In Gedenken an unseren Schatz Babalou * 06.2011 – 02.2015
    möchte ich alle Dobermannbesitzer bitten, an der Gen-Studie Hannover teilzunehmen.
    Vielen Dank

  3. Heute ist meine geliebte Hündin in meinen armen einen sekundentot gestorben DCM eine scheiss Krankheit !! Wir gingen auf einer Streuobstwiese auf einmal ging Sie zur seite und ich auf meinen Knien habe sie im arm gehalten es war ein sekunden tot und für mich ging die Welt unter

    • Es tut mir sehr Leid, dass Sie diese Erfahrung machen mussten. DCM ist wirklich eine scheiß Krankheit und ich bin froh über jeden Dobi, der gesund alt wird. Leider ist das immer seltener der Fall. Ich wünsche Ihnen alles Gute. R.I.P. Kleiner Schatz

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